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Kurzbericht zur Film VA “Möglichst freiwillig” 20.03.

Mit über 50 Anwesenden  war der (kleine) Kinosaal im Andreasstadl  am 20.03. übervoll beim Film “Möglichst freiwillig” (45 min).Mehrere Personen konnten nicht mehr eingelassen werden. Der Film, siehe    http://dokuplus.org/ und das anschließende Gespräch mit der Filmemacherin Allegra Schneider, Hilde Schedl (AsA) und Theresa Eberlein (BI Asyl) mit Moderation  von Carsten Lenk (EBW)  thematisierte anschaulich und bewegend Freundschaft, Schule,Hoffnung, Abschiebung, Roma, Rassismus, Deutschland, Mazedonien.Wir danken dem Integrationsbeirat für die  Organisierung der Woche gegen Rassismus und der Stiftung Arbeit und Leben Rgbg/Weiden für die großzügige Förderung der VA. 

 
 

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20.11.2015 | Von:
Betreuer der Stipendiatin: Ruth Jachertz und Herbert Schmid
 

Arbeit und Leben Bayern